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15.01.2012 - Schweizer (http://www.anabolika-shop.net)
Ich bin zufällig auf euere Homepage gestossen und möchte
euch hiermit mitteilen, dass ich sie ganz toll finde.

09.12.2011 - tom (http://www.fragsven.net/index.php/read/1542/de-wasserbett-vor-und-nachteile.html)
Echt schön geworden die Seite

Gruß

05.09.2011 - Silke Röpke
Herzlichen Dank für die schnelle Zusendung des Greenguard.

Und auch herzlichen Dank für die Proben. Ganz begeistert war ich von der Chance, ein neues Insektenschutzmittel ausprobieren zu können.

Und es riecht sogar gut!

Ich bin mit einer Islandstute ständig im Gelände unterwegs. In den letzten Jahren haben wir uns durch alle chemische und nichtchemische Mittel auf dem Markt durchprobiert.
Wir haben uns zerstechen lassen, stanken nach Tiroler Steinöl oder behängten uns großzügig mit Fliegendecken.
Bis auf das Tiroler Steinöl und die Körperverhüllung hat alles nix gebracht. Aber wer will schon nach Altöl mit Kippen stinken? Und die Decke ist auch unhandlich.
Für diesen Sommer habe ich eine Springgerte mit Patschhand zum totschlagen gekauft und das war´s.

Aber wenn es tatsächlich etwas gibt, was hilft...

Am Samstag, bei strahlendem Sonnenschein wurde das Pony großzügig eingesprüht. Wir rochen, im Gegesatz zu den Bremsen Bremse Kandidaten, ganz wunderbar.
Allerdings ließ sich keine Fliege noch eine Bremse blicken. Also hatten wir einen wohlduftenden, plagegeisterfreien Ausritt.

Am Sonntag war es extrem schwül. Das Pony wurde mit einer Fliegenfamilie, die faul auf ihrem Popo saß, eingesammelt und zum Ausritt aufgehübscht.
Großzügig sprühte ich sie ein.
Die Fliegen flogen faul in die Luft.
Die Fliegen ließen sich auf den jetzt wohlduftenden Popo nieder.

Also funktioniert es nicht bei Fliegen.

Leider zeigten sich auch die verschiedenen Bremsen, die uns unterwegs auflauerten, ziemlich unbeeindruckt. Munter umschwirrten sie das nicht schwitzende, frisch eingesprühte Pony.

Unser Fazit: Verschiedene Bremsenstiche und völlig unbeeindruckte Fliegen. (

Schade. Aber es war einen Versuch wert.

Viele Grüße aus dem Bergischen

Silke Röpke

14.06.2011 - Friederike Ohnmacht
Hallo,
ich habe den Greenguard bei meinem Araber in Benutzung. Er hat sich wider erwarten schnell an seine Fressbremse gewöhnt und macht einen zufriedenen Eindruck. Ich finde nicht nur gut, dass mein Pferd nun wieder länger auf die Weide kann, sondern auch, dass er viel langsamer frisst. Das kommt seinem Organismus sehr entgegen.
Das Halfter habe ich fast komplett mit Lammfell unterfüttert, war viel Arbeit aber hat sich gelohnt!

31.05.2011 - Imke
Moinsens.... wir nutzen neuerdings den neuen Greenguard für unsere Haflinger. Sie dürfen so stundenweise auf die Weide gehen. Die Futteraufnahme wird beschränkt und da sie wissen, dass sie nur mit Korb ins Grün kommen, lassen sie sich das Teil gerne überstülpen. Scheuerstellen haben unsere Pferde nicht.
Sie sind dadurch zufriedener, wenn sie aufs Gras dürfen, auch wenn die Essbremse etwas zur Spassbemse wird.

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